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	<title>Markenbotschafter &#8211; Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</title>
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	<description>Image und Kommunikation</description>
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		<title>Business-Dresscode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Dornberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-Dresscode]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Von “Casual Friday” zu “Casual Everyday”? Business-Dresscodes im Wandel Kaum eine Branche macht derzeit mit ihrer Kleidung so viele Schlagzeilen in den Medien wie die Finanzdienstleistung. US-Investmentbanken lockern ihre strikten Bekleidungsvorgaben, die Krawattenpflicht wird bei vielen deutschen Sparkassen gekippt und die bislang eher formelle Unternehmenskleidung wandelt sich zum Dresscode „Business Casual“. Während in vielen Branchen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von “Casual Friday” zu “Casual Everyday”?<br />
Business-Dresscodes im Wandel</h2>
<p><strong>Kaum eine Branche macht derzeit mit ihrer Kleidung so viele Schlagzeilen in den Medien wie die Finanzdienstleistung. US-Investmentbanken lockern ihre strikten Bekleidungsvorgaben, die Krawattenpflicht wird bei vielen deutschen Sparkassen gekippt und die bislang eher formelle Unternehmenskleidung wandelt sich zum Dresscode „Business Casual“.</strong></p>
<p>Während in vielen Branchen die Geschäftsbekleidung schon seit längerem leger ist, war der Finanzmarkt bisher durch traditionelle, eher konservative Kleidung geprägt. Noch vor zwei Jahren gab es in den meisten Häusern ungeschriebene Regeln in Bezug auf Anzugfarben, Absatzhöhen, Rocklängen und mehr. Zwar selten als Kleiderordnung festgeschrieben, aber in vielen Unternehmen stillschweigend vorausgesetzt. Lediglich am sogenannten „Casual Friday“ durften die Mitarbeiter in legerer Businesskleidung am Arbeitsplatz erscheinen.</p>
<div id="attachment_2457" style="width: 460px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2457" class="wp-image-2457 size-full" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga.jpg" alt="Ein Bankberater im formellen Business-Dresscode" width="450" height="300" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga.jpg 450w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p id="caption-attachment-2457" class="wp-caption-text">Foto: Monkey Business 2/Shotshop.com</p></div>
<p>Nun lockern sich auch hier vielerorts die Regeln und die Chefetagen von Investmenthäusern und Banken setzen vermehrt auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Sie appellieren „an deren guten Geschmack“, beziehungsweise &#8222;vertrauen darauf, dass sich die Mitarbeiter so kleiden, wie es ihre Kunden von ihnen erwarten.“ Aber was genau heißt das?</p>
<p>Es ist ein schöner Vertrauensbeweis für die Mitarbeiter, birgt aber auch Risiken und sorgt für zunehmende Verunsicherung. So sehr klare Regeln einschränken, geben sie doch auch Orientierungshilfe und Sicherheit. War bisher klar, dass Anzug oder Kostüm für das Kundengespräch businesstauglich waren, stellt sich jetzt schon morgens vorm Schrank die Frage, ob die Bluse mit Leoprint und modischen Jogpants für die Mitarbeiterin einer Bankfiliale nicht doch zu lässig sind. Im Zweifel sollte man sich besser für das etwas seriösere Outfit entscheiden. Und über guten Geschmack lässt sich bekanntlich sowieso streiten…</p>
<p>Da haben es Mitarbeiter, die offizielle <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashioncoaching/">Dienstkleidung</a> tragen, einfacher. Aber letztlich ist jeder Mitarbeiter immer auch Markenbotschafter des Unternehmens und repräsentiert mit seinem Auftritt auch dessen Image.</p>
<h3>Was erwarten die Kunden für ein Business-Outfit?</h3>
<p>Wie steht es um das Image der Finanzdienstleistung hinsichtlich der Mitarbeiterkleidung? Was erwarten die Kunden dort heutzutage? Kommentare zu Online-Artikeln zum Thema belegen, dass die Meinungen hier weit auseinandergehen. Die einen sagen, ihr Bankberater könnte gerne genauso leger gekleidet sein wie Mitarbeiter anderer Branchen auch. Andere erwarten immer noch ein seriöses, klassisches Outfit wie den Anzug bei ihrem Banker. Und was ist eigentlich mit der Krawatte?</p>
<div id="attachment_2467" style="width: 376px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2467" class="wp-image-2467" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/mann-mit-krawatte.jpg" alt="Mann bindet Krawatte" width="366" height="244" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/mann-mit-krawatte-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/mann-mit-krawatte.jpg 300w" sizes="(max-width: 366px) 100vw, 366px" /><p id="caption-attachment-2467" class="wp-caption-text">Foto: AndrewLozovyi/Shotshop.com</p></div>
<h3>Ist die Krawatte noch zeitgemäß?</h3>
<p>Manager aus dem Silicon Valley haben es vorgelebt, jetzt sieht man es auch bei Bilanzpresse-konferenzen großer deutscher Unternehmen immer häufiger: Vorstände in dunklem Anzug und hellem Hemd &#8211; aber ohne Krawatte. In vielen Fällen zum Verwechseln ähnlich. Man mag über den Binder denken was man will &#8211; er hat zumindest Farbe und Muster ins Spiel gebracht und für Unterscheidung gesorgt.</p>
<p>Zur Diskussion stand die Krawatte im Verlauf ihrer langen Geschichte immer mal wieder – warten wir ab, ob sie auch dieses Mal dem neuen Trend zur Lässigkeit widersteht.</p>
<p>Vielleicht sollte es einfach jedem Mann selbst überlassen bleiben, ob er eine Krawatte als individuelles Stilmittel nutzt oder sie aus Bequemlichkeit oder modischen Vorgaben weglässt.</p>
<h3>Wie sieht ein Banker-Outfit im digitalen Zeitalter aus?</h3>
<p>Sitzt uns unser Bankberater künftig in Jeans, T-Shirt und Sneakern gegenüber? Oder doch weiterhin in Anzug und Hemd, wahlweise mit oder ohne Krawatte?</p>
<p>Hier sind sich Geschäftsführung und Teile der Belegschaft in vielen Bankhäusern uneins. Bei den Unternehmen, die sich dem Dresscode-Wandel öffnen, sehen die Vorstandsetagen ihre Mitarbeiter nach wie vor meist eher klassisch gekleidet. Zwar durchaus gelockert, also auch ohne Krawatte oder strenges Kostüm &#8211; die Jeans sind für die meisten aber nach wie vor ein „no go“. Dem schließen sich viele Beschäftigte an. Andere Mitarbeiter hingegen (miss)interpretieren den nun vorgegebenen Dresscode „Business Casual“ als Freizeitdress und möchten im Job das gleiche tragen wie privat in ihrer Freizeit.</p>
<p>Allerdings ist „Business Casual“ keineswegs reine Freizeitbekleidung, sondern, wie der Name schon suggeriert, immer noch – wenn auch etwas legerere –Businessbekleidung.</p>
<div id="attachment_2466" style="width: 393px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2466" class="wp-image-2466" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/gruppe-dresscode-business-casual.jpg" alt="Junge Mitarbeiter im Dresscode Business Casual" width="383" height="255" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/gruppe-dresscode-business-casual-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/gruppe-dresscode-business-casual.jpg 300w" sizes="(max-width: 383px) 100vw, 383px" /><p id="caption-attachment-2466" class="wp-caption-text">Foto: marcus/Shotshop.com</p></div>
<h3>Der Dresscode „Business Casual“ birgt einige Fettnäpfchen.</h3>
<p>Viele Dresscode-Definitionen sind diesbezüglich nicht eindeutig und die konkrete Auslegung ist häufig branchen- und unternehmensabhängig. Ist eine gepflegte dunkle Jeans in Kombination mit einem Hemd als „Business Casual“ in einer Firma völlig okay, muss es bei der anderen mindestens eine Chino mit Hemd und Sakko sein, um als „Business Casual“ durchzugehen. Das macht es nicht leichter. Die Unternehmen täten gut daran, ihren Mitarbeitern Orientierungshilfen an die Hand zu geben &#8211; etwa in Form von Stilleitfäden oder Stilseminaren. Hier können externe Stilexperten übrigens gut unterstützen.</p>
<p>Es wird spannend sein, wie das Banker-Outfit in Zukunft aussehen wird. Viele Finanzdienstleistungsunternehmen werden (vorerst?) auch weiterhin beim traditionellen, formellen Banker-Dresscode bleiben. Diejenigen, die über einen neuen Look nachdenken, sollten ihre Mitarbeiter (und auch Kunden) möglichst früh in den Entscheidungsprozess mit einbeziehen, damit alle Seiten ihre Vorstellungen einbringen können. Das Ergebnis sollte ein Dresscode sein, mit dem sich alle Mitarbeiter identifizieren können &#8211; von der Stabstelle über Vertrieb und Filiale bis zur Vorstandsetage. Im Idealfall bietet er eine Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten, die die Arbeit im Backoffice ohne Kundenkontakt genauso gut abdeckt wie wichtige Kundentermine. Und die den unterschiedlichsten Kundenerwartungen gerecht wird. Eine echte Herausforderung!</p>
<h3>Der erste Eindruck entscheidet</h3>
<p>Vor allem aber repräsentieren Mitarbeiter in jedem Outfit das Image des Unternehmens als kompetentes, kundenorientiertes Finanzdienstleistungsunternehmen. Und das kann sowohl mit einer gepflegten Jeans mit sportlichem Blazer der Fall sein, als auch im Anzug &#8211; je nach Typ und Situation. Wichtig ist, dass alles perfekt sitzt und das Erscheinungsbild gepflegt ist. Denn der berühmte erste Eindruck entscheidet nach wie vor!</p>
<p>Die Sparkassen etwa beschreiten hier einen guten Weg. Sie beziehen Mitarbeiter, Kunden und häufig auch externe Stilberater bei der Umsetzung ihrer neuen Dresscodes mit ein.</p>
<p>Als Imageberaterin habe ich diesen Prozess in den letzten Monaten bei einer Sparkasse begleitet und werde darüber in meinem nächsten Blogbeitrag berichten. Und wir werden den Dresscode „Business Casual“ einmal näher beleuchten… Bleiben Sie gespannt!</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de/business-dresscode/">Business-Dresscode</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de">Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</a>.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Corporate Fashion Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Dornberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 12:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Corporate Fashion im Einsatz - Best Practice-Beispiel ÜSTRA Mitarbeiter in Dienstkleidung sind das Gesicht des Unternehmens. Vor allem Dienstleistungsbetriebe mit direktem Kundenkontakt profitieren von der positiven Wirkung solcher Markenbotschafter – wenn sie denn ihre Firma durch ihr Outfit sowie ihr Verhalten sympathisch und professionell repräsentieren. Dieser wichtige Imagegewinn war auch dem hannoverschen Verkehrsunternehmen ÜSTRA bewusst: [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Corporate Fashion im Einsatz &#8211; Best Practice-Beispiel ÜSTRA</h2>
<p><strong>Mitarbeiter in Dienstkleidung sind das Gesicht des Unternehmens. Vor allem Dienstleistungsbetriebe mit direktem Kundenkontakt profitieren von der positiven Wirkung solcher Markenbotschafter – wenn sie denn ihre Firma durch ihr Outfit sowie ihr Verhalten sympathisch und professionell repräsentieren. Dieser wichtige Imagegewinn war auch dem hannoverschen Verkehrsunternehmen ÜSTRA bewusst: Bei der Einführung seiner neuen Unternehmensbekleidung engagierte mich der Betrieb als externe Image-Beraterin.</strong></p>
<p>„Maßgeschneidert für Mobilität“ &#8211; unter diesem Tenor stand das Großprojekt, als es darum ging, nach 15 Jahren eine neue Dienstkleidung für die rund 1.300 Fahrerinnen und Fahrer der Stadtbahnen und Busse und der Mitarbeiter aus dem Kundenservice der ÜSTRA zu entwickeln.</p>
<p>Für einen Verkehrsbetrieb ist ein kundenfreundlicher Gesamteindruck unerlässlich. Dazu zählen zu gepflegten, technisch hochwertigen Fahrzeugen auch die Kleidung und das Auftreten der Mitarbeiter. Ein Fahrer am Steuer seines Gefährts repräsentiert deshalb weit mehr als nur durch seinen Fahrstil sein Unternehmen &#8211; er ist für seine Fahrgäste auch das Firmen-Gesicht.</p>
<div id="attachment_1958" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1958" class="size-full wp-image-1958" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1958" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<p>Die ÜSTRA setzt auf dieses Potenzial und unterstützt ihre Markenbotschafter durch eine hochwertige, funktionelle und vielseitige Dienstkleidung in ihrer Rolle. Die moderne Unternehmenskleidung hat einen hohen Wiederkennungswert und unterstreicht den klaren Markenauftritt. Zugleich vermittelt sie den Fahrerinnen und Fahrern eine kompetente, verbindliche Ausstrahlung und stärkt sie in ihrem Selbstverständnis und dem eigenen Auftritt.</p>
<h3>Warum sich der Einsatz von Stil- und Image-Profis bei Dienstkleidung lohnt</h3>
<p>Meine Fachgebiete sind Stil-/Imageberatung und Kommunikation und die Kombination dieser Kompetenzen ist für die ÜSTRA besonders interessant. Darum wurde ich frühzeitig  als externe Beraterin in den Einführungsprozess (Corporate Coaching-Prozess) ihrer neuen Dienstbekleidung mit einbezogen und  das Unternehmen profitiert von drei Bereichen meiner Expertise:</p>
<ul>
<li>Als ausgebildete <strong>Stil- und Imageberaterin</strong> berate ich fachlich zu den Kombinations- und Tragemöglichkeiten der Kollektion</li>
<li>Als <strong>Kommunikationsexpertin</strong> erstellte ich konzeptionell in Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Schulungskonzept für die Mitarbeiter zum Thema Markenbotschafter</li>
<li>Als <strong>Trainerin </strong>setze ich dies in den Mitarbeiterschulungen für die Fahrerinnen und Fahrer und Kundenservice-Mitarbeiter praktisch um</li>
</ul>
<div id="attachment_1963" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1963" class="size-full wp-image-1963" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1963" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<h3>Die Umsetzung: Die Mitarbeiter sind von Anfang an dabei</h3>
<p>„Sti(e)l – den hat auch ein Besen“, so lautete die Überschrift eines Artikels in der Mitarbeiterzeitschrift, in dem das Projekt bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt intern vorgestellt wurde. Die Beschäftigten der ÜSTRA sollten in ihrer neuen Dienstkleidung stilvoll aussehen, sich aber  auch im Sinn der Unternehmenswerte „Kundenorientierte Dienstleisterin“ und „von Herzen gastfreundlich“ verhalten. Ziel war es also, diese Unternehmenswerte in der Innen- und Außensicht für alle Beteiligten deutlich zu machen und sichtbar umzusetzen.</p>
<p>Damit sich die Mitarbeiter mit diesem Großprojekt identifizieren, waren sie von Anfang an mit einbezogen: bei der gewünschten Stilvorgabe, als Tragetester der ersten Prototypen und als Teilnehmer der Markenbotschafter-Schulungen. Vor allem die Schulungen sind ein zentraler Baustein bei der Umsetzung des Projektes. Sie dienen zum einen zur Schärfung des Bewusstseins der Mitarbeiter für ihre Außenwirkung, zum anderen zur Präsentation der neuen Kollektion und vermitteln praktische Tipps zu Farb- und Stilwirkung sowie zu Do’s und Dont’s im Unternehmens-Outfit.</p>
<h3> „Maß-Arbeit“: Interessante Projekt-Fakten</h3>
<ul>
<li>Speziell für die ÜSTRA wurde von Studenten der Modehochschule FAHMODA (Akademie für Mode und Design Hannover) eine eigene, individuelle Kollektion entworfen</li>
<li>Ergebnis ist der von den Mitarbeitern gewünschte ÜSTRA Stil „sportlich-elegant mit natürlicher Kompetenz“</li>
<li>Es gibt zwei Kollektionslinien „sportiv“ und „elegant“ – für Fahrpersonal und Kundenservice</li>
<li>Jede der beiden Kollektionen umfasst mehr als 50 Teile (inkl. Accessoires wie Socken, Schuhe, Gürtel usw.) mit großer Farbvielfalt und vielfältigen Kombinations-Möglichkeiten. So findet jeder Mitarbeiter sein „Lieblings-Outfit“</li>
</ul>
<div id="attachment_1962" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1962" class="size-full wp-image-1962" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1962" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<h3>Mein Projekt-Beitrag als Imageberaterin und Kommunikationsfachfrau:</h3>
<ul>
<li>Beratungsfunktion bezüglich Optimierung der Kollektion</li>
<li>Mitarbeit bei der Entwicklung eines Stilleitfadens</li>
<li>Impulsvorträge für Führungskräfte und Tragetester</li>
<li>Entwicklung eines Schulungskonzeptes „Markenbotschafter in neuer Dienstkleidung“ in Kooperation mit der Abteilung Personalentwicklung</li>
<li>Trainerin in über 120 Schulungen für die 1300 Fahrerinnen und Fahrer und Mitarbeiter/innen im Kundenservice</li>
</ul>
<p>Ein solches Großprojekt kostet Zeit, Geld und Manpower. Bei der ÜSTRA hat es alles in allem über vier Jahre von der ersten Mitarbeiter-Befragung bis zur Auslieferung der Kollektion gedauert. Für mich waren es spannende Jahre in der Zusammenarbeit und ich freue mich, dass ich immer noch mit von der Partie bin und auch in diesem Jahr die neuen Fahrerinnen und Fahrer zu Markenbotschaftern der ÜSTRA ausbilden darf.</p>
<p>Das Beispiel der ÜSTRA zeigt, dass der Einsatz von externen Image-Experten bei der Einführung einer neuen Unternehmensbekleidung eine sinnvolle Unterstützung ist. Wie so ein <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashioncoaching/">Corporate Coaching</a> konkret aussehen kann und was alle Beteiligten davon haben, lesen Sie im <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion-3/">dritten Teil</a> meiner Blogreihe „Erfolgsfaktor Corporate Fashion“.<br />
Bleiben Sie gespannt!</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion2/">Corporate Fashion Teil 2</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de">Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</a>.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Corporate Fashion Teil 1</title>
		<link>https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Dornberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 12:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unternehmenskleidung macht aus Mitarbeitern Markenbotschafter Professionell gestaltete Dienstkleidung - Corporate Fashion - rückt zunehmend in den Fokus vieler Firmen. Denn ein gelungenes Mitarbeiter-Outfit kann das Image und die positive Wirkung des Unternehmens deutlich steigern. Doch damit die neue Kleidung professionell ist, sowie gerne und mit Selbstbewusstsein getragen wird, braucht es weit mehr als ein tolles [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Unternehmenskleidung macht aus Mitarbeitern Markenbotschafter</h2>
<p><strong>Professionell gestaltete Dienstkleidung &#8211; Corporate Fashion &#8211; rückt zunehmend in den Fokus vieler Firmen. Denn ein gelungenes Mitarbeiter-Outfit kann das Image und die positive Wirkung des Unternehmens deutlich steigern. Doch damit die neue Kleidung professionell ist, sowie gerne und mit Selbstbewusstsein getragen wird, braucht es weit mehr als ein tolles Design oder schöne Farben.</strong></p>
<p>Das Image eines Unternehmens wird an vielen Stellen sichtbar. Potentielle Kunden und Geschäftspartner beurteilen auch über das äußere Erscheinungsbild und das Auftreten der Mitarbeiter, ob sie ein Unternehmen für kompetent und vertrauenswürdig halten.<br />
Die besten Markenbotschafter sind im Idealfall die eigenen Mitarbeiter: Ihre Kleidung ist, genau wie ihr Verhalten, ein Aushängeschild für das eigene Unternehmen. Und wenn sie Dienstkleidung tragen, wirken sie noch stärker. Der Corporate Fashion Faktor sollte sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern bewusst sein.</p>
<h3>Aktuelles Beispiel: Unternehmensbekleidung bei der Deutschen Bahn</h3>
<p>Anlässlich ihrer Bilanzpressekonferenz hat die DB verkündet, dass die 43.000 Mitarbeiter, die an den Bahnhöfen, in den Zügen, den Reisezentren und den Bussen der Deutschen Bahn Kundenkontakt haben, neue Unternehmensbekleidung bekommen werden &#8211; entworfen von Stardesigner Guido Maria Kretschmer.<br />
Die neue Unternehmensbekleidung soll den Außenauftritt der DB moderner und sympathischer machen und zur Stärkung der Marke „Deutsche Bahn“ beitragen. Selbstbewusste Mitarbeiter, die gut gekleidet seien, leisteten einen noch besseren Service für die Kunden, sagt die Bahn.<br />
Da ist was dran. Denn dort, wo Mitarbeiter sichtbar als solche durch Dienstkleidung erkennbar sind, kommt ihnen durch ihr optisches Erscheinungsbild und ihr Verhalten eine noch bedeutsamere Rolle als sogenannter „Markenbotschafter“ zu. Hier transportieren sie mit ihrer Uniform für alle sichtbar das Unternehmensimage und die Unternehmenswerte. Das kann allerdings nur gelingen, wenn sie sich ihrer Außenwirkung bewusst sind, sich mit den Unternehmenswerten identifizieren &#8211; und sich in ihrer Dienstkleidung wohl- und wertgeschätzt fühlen. Die Deutsche Bahn hat dies erkannt, bei vielen Arbeitgebern wird die Bedeutung der Mitarbeiter in Dienstkleidung als wichtiges Instrument der Corporate Identity dagegen oft noch unterschätzt.</p>
<div id="attachment_1965" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1965" class="size-600 wp-image-1965" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-600x400.jpg 600w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-768x512.jpg 768w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-800x534.jpg 800w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-1024x683.jpg 1024w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779-1200x800.jpg 1200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/DB157779.jpg 1240w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-1965" class="wp-caption-text">Foto Deutsche Bahn, Jan Zoudek</p></div>
<h3>Auf einen Blick: Was Corporate Fashion leisten kann</h3>
<ul>
<li>Als Teil der Corporate Identity die Außenwahrnehmung und den Wiedererkennungswert stärken</li>
<li>Orientierungshilfe als „optischer Kundenservice“ bieten</li>
<li>Vertrauen beim Kunden erzeugen</li>
<li>Zusammengehörigkeitsgefühl bei Mitarbeitern erzeugen</li>
<li>Die Unternehmensidentifikation der Mitarbeiter fördern</li>
</ul>
<h3>Funktionalität und Design ist bei Dienstkleidung nur eine Seite der Medaille</h3>
<p>Wenn Unternehmen Berufsbekleidung anschaffen, geht es häufig in erster Linie um Funktionalität und Design. Im Fokus stehen „hard facts“ wie Praktikabilität, Preis, Qualität, optische Wiedererkennbarkeit und ein reibungsloser Beschaffungsprozess. Wenn es um reine Workwear geht, wo es in erster Linie auf Funktionalität  &#8211; also bspw. bei Schutzbekleidung im Handwerk – ankommt, mag das ausreichen.<br />
Wenn Corporate Fashion jedoch als Imagekleidung zur Markenbildung eines Unternehmens beitragen und dessen Wahrnehmung und Identität nach außen und innen verstärken soll, braucht es mehr.<br />
Dann ist es wichtig, alle Beteiligten gleich von Anfang an mit einzubeziehen. Hierzu zählen zu den externen Partnern auch die Mitarbeiter: Je früher sie in den Entwicklungsprozess mit einbezogen werden, umso besser können ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis positiven Einfluss nehmen. Denn sie wissen genau, welche Funktionalität und welchen Tragekomfort sie für ihre tägliche Arbeit benötigen.<br />
Es braucht aber auch eine Berücksichtigung der sogenannten „soft skills“ &#8211;  das heißt, eine Auseinandersetzung mit dem Bewusstsein und Selbstverständnis der Mitarbeiter für ihre Rolle als „Markenbotschafter“. Gebrandete Unternehmenskleidung soll die Außenwahrnehmung stärken, Orientierungshilfe geben und beim Kunden Vertrauen erzeugen. Doch was nützt die schickste und funktionalste Uniform, wenn das Verhalten der Mitarbeiter im Sinne der Marke nicht dazu passt? Dann verkehrt sich die Wirkung ins Gegenteil und kann dem Unternehmen empfindlich schaden.<br />
Die Mitarbeiter sind es, die direkt am Kunden arbeiten, sie füllen die Marke mit Leben und machen sie für die Kunden erlebbar! Menschen vertrauen Menschen. Wenn dieses Erleben positiv sein soll, dann müssen die Mitarbeiter wissen, was von ihnen als Markenbotschafter erwartet wird. Nur wenn sie die Kernbotschaften des Unternehmens kennen, sich zugehörig fühlen und sich mit dem Unternehmen auch emotional identifizieren, tragen sie ihre Dienstkleidung gerne, selbstbewusst und mit Stolz.</p>
<div id="attachment_1960" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1960" class="size-full wp-image-1960" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_1565k.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_1565k-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_1565k-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_1565k-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_1565k.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1960" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<h3>Wissen kompakt: Auf was sollten Unternehmen bei Dienstkleidung achten?</h3>
<p>Aufgrund meiner Erfahrung aus der Beratung von Unternehmen bei der Auswahl und Einführung neuer Dienstkleidung habe ich einige zentrale Facts und Tipps zum Thema Corporate Fashion hier zusammengestellt:</p>
<p><strong>Basics für die erfolgreiche Corporate Fashion</strong></p>
<ul>
<li>Funktionale Kleidung mit hohem Tragekomfort und Wohlfühlfaktor</li>
<li>Zeitgemäßes Design mit hoher Wiedererkennbarkeit des Unternehmens-Designs (Corporate Design)</li>
<li>Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten, ggf. modulare Gestaltung</li>
<li>Einbeziehung der Mitarbeiter in den Entwicklungsprozess, Tragetests</li>
<li>Fortbildung der Mitarbeiter zu Weiterentwicklung und Stärkung von Rolle, Selbstverständnis und eigenem Auftritt als Markenbotschafter</li>
<li>Orientierungshilfe geben, bspw. durch Vorgabe eines Handlungsrahmens, Trage-Richtlinien</li>
</ul>
<div>
<div>Unternehmensbekleidung ist heutzutage moderner und vielfältiger als früher. Eine oft große Auswahl an Teilen und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten lassen mehr Raum für Individualität und persönlichen Geschmack. Trotzdem gibt es ein paar Tipps, die Mitarbeiter, die Dienstkleidung tragen, beachten sollten.</div>
<h3>Was ist beim Tragen von Dienstkleidung zu beachten?</h3>
<ul>
<li>Professionalität im äußeren Erscheinungsbild und im Auftreten (z.B. gute Passform der Kleidung sowie individuell passende Längen, Weiten, Kragen- und Ausschnittformen)</li>
<li>Saubere, gepflegte Kleidung und Schuhe</li>
<li>Ein insgesamt stimmiges, gepflegtes Erscheinungsbild vom Scheitel bis zur Sohle</li>
<li>Einsatz von Schmuck und Accessoires in Maßen</li>
<li>Typgerechte und individuelle Bindetechniken von Tüchern und Krawatten</li>
</ul>
<p>Selbst wenn es Mitarbeiter gibt, die sich vielleicht durch das Tragen von Dienstkleidung „uniformiert“ fühlen, so gilt es, die Vorteile von Corporate Fashion zu unterstreichen: Der tägliche Kampf morgens vor dem Kleiderschrank entfällt, weil man sich keine Gedanken machen muss, was man anziehen soll. Von der Kostenersparnis einmal ganz zu schweigen…</p>
<h3>Auch auf die Haltung kommt es an!</h3>
<p>Kleidung wirkt auf uns selber und auf andere. Es muss nicht immer ein Stardesigner sein, der die Unternehmenskleidung entwickelt. Aber es braucht auf jeden Fall das Engagement der Mitarbeiter.<br />
Sie müssen sich in ihrer Unternehmensbekleidung wohlfühlen, sie gerne und selbstbewusst tragen. Nur dann sind sie auch überzeugte und überzeugende Markenbotschafter &#8211; die innere und äußere Haltung sind stimmig. Dies zeigt sich dann auch überzeugend in Körpersprache, Stimme und Umgangsformen.<br />
Es gilt also unbedingt, die Mitarbeiter-Motivation und –Identifikation für die neue Kleidung zu stärken. Und dies sollte am besten gleich bei Erstanprobe der neuen Dienstkleidung gefördert werden.</p>
<div id="attachment_1964" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1964" class="size-full wp-image-1964" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto3.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto3-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto3-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto3-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto3.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1964" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<p>Wie so etwas in der Praxis aussehen kann, zeige ich im <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion2/">zweiten Teil</a> des Beitrages „Erfolgsfaktor Corporate Fashion“ am Best-Practice Beispiel der ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG.<br />
Als externe Image-Beraterin begleite ich dort die Umsetzung der neuen Dienstkleidung für die 1.300 Fahrerinnen und Fahrer der Stadtbahnen und Busse schon seit einiger Zeit mit einem Corporate Coaching-Prozess.<br />
Ein herausforderndes Projekt – seien Sie gespannt!</p>
</div>
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