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	<title>Corporate Coaching &#8211; Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</title>
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		<title>Business-Dresscode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Dornberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-Dresscode]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Von “Casual Friday” zu “Casual Everyday”? Business-Dresscodes im Wandel Kaum eine Branche macht derzeit mit ihrer Kleidung so viele Schlagzeilen in den Medien wie die Finanzdienstleistung. US-Investmentbanken lockern ihre strikten Bekleidungsvorgaben, die Krawattenpflicht wird bei vielen deutschen Sparkassen gekippt und die bislang eher formelle Unternehmenskleidung wandelt sich zum Dresscode „Business Casual“. Während in vielen Branchen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von “Casual Friday” zu “Casual Everyday”?<br />
Business-Dresscodes im Wandel</h2>
<p><strong>Kaum eine Branche macht derzeit mit ihrer Kleidung so viele Schlagzeilen in den Medien wie die Finanzdienstleistung. US-Investmentbanken lockern ihre strikten Bekleidungsvorgaben, die Krawattenpflicht wird bei vielen deutschen Sparkassen gekippt und die bislang eher formelle Unternehmenskleidung wandelt sich zum Dresscode „Business Casual“.</strong></p>
<p>Während in vielen Branchen die Geschäftsbekleidung schon seit längerem leger ist, war der Finanzmarkt bisher durch traditionelle, eher konservative Kleidung geprägt. Noch vor zwei Jahren gab es in den meisten Häusern ungeschriebene Regeln in Bezug auf Anzugfarben, Absatzhöhen, Rocklängen und mehr. Zwar selten als Kleiderordnung festgeschrieben, aber in vielen Unternehmen stillschweigend vorausgesetzt. Lediglich am sogenannten „Casual Friday“ durften die Mitarbeiter in legerer Businesskleidung am Arbeitsplatz erscheinen.</p>
<div id="attachment_2457" style="width: 460px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2457" class="wp-image-2457 size-full" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga.jpg" alt="Ein Bankberater im formellen Business-Dresscode" width="450" height="300" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/Shotshop_mmq-uga.jpg 450w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p id="caption-attachment-2457" class="wp-caption-text">Foto: Monkey Business 2/Shotshop.com</p></div>
<p>Nun lockern sich auch hier vielerorts die Regeln und die Chefetagen von Investmenthäusern und Banken setzen vermehrt auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Sie appellieren „an deren guten Geschmack“, beziehungsweise &#8222;vertrauen darauf, dass sich die Mitarbeiter so kleiden, wie es ihre Kunden von ihnen erwarten.“ Aber was genau heißt das?</p>
<p>Es ist ein schöner Vertrauensbeweis für die Mitarbeiter, birgt aber auch Risiken und sorgt für zunehmende Verunsicherung. So sehr klare Regeln einschränken, geben sie doch auch Orientierungshilfe und Sicherheit. War bisher klar, dass Anzug oder Kostüm für das Kundengespräch businesstauglich waren, stellt sich jetzt schon morgens vorm Schrank die Frage, ob die Bluse mit Leoprint und modischen Jogpants für die Mitarbeiterin einer Bankfiliale nicht doch zu lässig sind. Im Zweifel sollte man sich besser für das etwas seriösere Outfit entscheiden. Und über guten Geschmack lässt sich bekanntlich sowieso streiten…</p>
<p>Da haben es Mitarbeiter, die offizielle <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashioncoaching/">Dienstkleidung</a> tragen, einfacher. Aber letztlich ist jeder Mitarbeiter immer auch Markenbotschafter des Unternehmens und repräsentiert mit seinem Auftritt auch dessen Image.</p>
<h3>Was erwarten die Kunden für ein Business-Outfit?</h3>
<p>Wie steht es um das Image der Finanzdienstleistung hinsichtlich der Mitarbeiterkleidung? Was erwarten die Kunden dort heutzutage? Kommentare zu Online-Artikeln zum Thema belegen, dass die Meinungen hier weit auseinandergehen. Die einen sagen, ihr Bankberater könnte gerne genauso leger gekleidet sein wie Mitarbeiter anderer Branchen auch. Andere erwarten immer noch ein seriöses, klassisches Outfit wie den Anzug bei ihrem Banker. Und was ist eigentlich mit der Krawatte?</p>
<div id="attachment_2467" style="width: 376px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2467" class="wp-image-2467" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/mann-mit-krawatte.jpg" alt="Mann bindet Krawatte" width="366" height="244" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/mann-mit-krawatte-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/mann-mit-krawatte.jpg 300w" sizes="(max-width: 366px) 100vw, 366px" /><p id="caption-attachment-2467" class="wp-caption-text">Foto: AndrewLozovyi/Shotshop.com</p></div>
<h3>Ist die Krawatte noch zeitgemäß?</h3>
<p>Manager aus dem Silicon Valley haben es vorgelebt, jetzt sieht man es auch bei Bilanzpresse-konferenzen großer deutscher Unternehmen immer häufiger: Vorstände in dunklem Anzug und hellem Hemd &#8211; aber ohne Krawatte. In vielen Fällen zum Verwechseln ähnlich. Man mag über den Binder denken was man will &#8211; er hat zumindest Farbe und Muster ins Spiel gebracht und für Unterscheidung gesorgt.</p>
<p>Zur Diskussion stand die Krawatte im Verlauf ihrer langen Geschichte immer mal wieder – warten wir ab, ob sie auch dieses Mal dem neuen Trend zur Lässigkeit widersteht.</p>
<p>Vielleicht sollte es einfach jedem Mann selbst überlassen bleiben, ob er eine Krawatte als individuelles Stilmittel nutzt oder sie aus Bequemlichkeit oder modischen Vorgaben weglässt.</p>
<h3>Wie sieht ein Banker-Outfit im digitalen Zeitalter aus?</h3>
<p>Sitzt uns unser Bankberater künftig in Jeans, T-Shirt und Sneakern gegenüber? Oder doch weiterhin in Anzug und Hemd, wahlweise mit oder ohne Krawatte?</p>
<p>Hier sind sich Geschäftsführung und Teile der Belegschaft in vielen Bankhäusern uneins. Bei den Unternehmen, die sich dem Dresscode-Wandel öffnen, sehen die Vorstandsetagen ihre Mitarbeiter nach wie vor meist eher klassisch gekleidet. Zwar durchaus gelockert, also auch ohne Krawatte oder strenges Kostüm &#8211; die Jeans sind für die meisten aber nach wie vor ein „no go“. Dem schließen sich viele Beschäftigte an. Andere Mitarbeiter hingegen (miss)interpretieren den nun vorgegebenen Dresscode „Business Casual“ als Freizeitdress und möchten im Job das gleiche tragen wie privat in ihrer Freizeit.</p>
<p>Allerdings ist „Business Casual“ keineswegs reine Freizeitbekleidung, sondern, wie der Name schon suggeriert, immer noch – wenn auch etwas legerere –Businessbekleidung.</p>
<div id="attachment_2466" style="width: 393px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2466" class="wp-image-2466" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/gruppe-dresscode-business-casual.jpg" alt="Junge Mitarbeiter im Dresscode Business Casual" width="383" height="255" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/gruppe-dresscode-business-casual-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/03/gruppe-dresscode-business-casual.jpg 300w" sizes="(max-width: 383px) 100vw, 383px" /><p id="caption-attachment-2466" class="wp-caption-text">Foto: marcus/Shotshop.com</p></div>
<h3>Der Dresscode „Business Casual“ birgt einige Fettnäpfchen.</h3>
<p>Viele Dresscode-Definitionen sind diesbezüglich nicht eindeutig und die konkrete Auslegung ist häufig branchen- und unternehmensabhängig. Ist eine gepflegte dunkle Jeans in Kombination mit einem Hemd als „Business Casual“ in einer Firma völlig okay, muss es bei der anderen mindestens eine Chino mit Hemd und Sakko sein, um als „Business Casual“ durchzugehen. Das macht es nicht leichter. Die Unternehmen täten gut daran, ihren Mitarbeitern Orientierungshilfen an die Hand zu geben &#8211; etwa in Form von Stilleitfäden oder Stilseminaren. Hier können externe Stilexperten übrigens gut unterstützen.</p>
<p>Es wird spannend sein, wie das Banker-Outfit in Zukunft aussehen wird. Viele Finanzdienstleistungsunternehmen werden (vorerst?) auch weiterhin beim traditionellen, formellen Banker-Dresscode bleiben. Diejenigen, die über einen neuen Look nachdenken, sollten ihre Mitarbeiter (und auch Kunden) möglichst früh in den Entscheidungsprozess mit einbeziehen, damit alle Seiten ihre Vorstellungen einbringen können. Das Ergebnis sollte ein Dresscode sein, mit dem sich alle Mitarbeiter identifizieren können &#8211; von der Stabstelle über Vertrieb und Filiale bis zur Vorstandsetage. Im Idealfall bietet er eine Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten, die die Arbeit im Backoffice ohne Kundenkontakt genauso gut abdeckt wie wichtige Kundentermine. Und die den unterschiedlichsten Kundenerwartungen gerecht wird. Eine echte Herausforderung!</p>
<h3>Der erste Eindruck entscheidet</h3>
<p>Vor allem aber repräsentieren Mitarbeiter in jedem Outfit das Image des Unternehmens als kompetentes, kundenorientiertes Finanzdienstleistungsunternehmen. Und das kann sowohl mit einer gepflegten Jeans mit sportlichem Blazer der Fall sein, als auch im Anzug &#8211; je nach Typ und Situation. Wichtig ist, dass alles perfekt sitzt und das Erscheinungsbild gepflegt ist. Denn der berühmte erste Eindruck entscheidet nach wie vor!</p>
<p>Die Sparkassen etwa beschreiten hier einen guten Weg. Sie beziehen Mitarbeiter, Kunden und häufig auch externe Stilberater bei der Umsetzung ihrer neuen Dresscodes mit ein.</p>
<p>Als Imageberaterin habe ich diesen Prozess in den letzten Monaten bei einer Sparkasse begleitet und werde darüber in meinem nächsten Blogbeitrag berichten. Und wir werden den Dresscode „Business Casual“ einmal näher beleuchten… Bleiben Sie gespannt!</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de/business-dresscode/">Business-Dresscode</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de">Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</a>.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Corporate Fashion Teil 3</title>
		<link>https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Dornberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 13:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Image Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Corporate Coaching: Wie Mitarbeiter zu guten Markenbotschaftern werden In den Social-Media-Kanälen von Unternehmen gewinnen Mitarbeiter als Markenbotschafter zunehmend an Bedeutung. Da werden sie auf Facebook, Twitter &amp; Co zu Influencern für die Marke und posten oder zwitschern fröhlich über ihr Unternehmen. Und auch im direkten Kundenkontakt, haben Mitarbeiter als Markenbotschafter großen Einfluss. Doch das Unternehmen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-width-1-1 uk-grid-margin">
<h2>Corporate Coaching: Wie Mitarbeiter zu guten Markenbotschaftern werden</h2>
</div>
<div class="uk-width-1-1 uk-grid-margin">
<p><strong>In den Social-Media-Kanälen von Unternehmen gewinnen Mitarbeiter als Markenbotschafter zunehmend an Bedeutung. Da werden sie auf Facebook, Twitter &amp; Co zu Influencern für die Marke und posten oder zwitschern fröhlich über ihr Unternehmen. Und auch im direkten Kundenkontakt, haben Mitarbeiter als Markenbotschafter großen Einfluss. Doch das Unternehmen stilvoll zu repräsentieren, will gelernt sein! </strong></p>
<p>Letztlich ist es gleich, ob sie als Markenbotschafter digital im Netz oder als Busfahrer vor Ort unterwegs sind &#8211; erst wenn sich Mitarbeiter in jeder Situation adäquat verhalten, stärken sie die Unternehmens-Marke. Damit dies auch im Sinn des Unternehmens geschieht, sollte das Unternehmen sie dabei gezielt unterstützen: mit Social-Media-Guidelines für die Kommunikation im Netz ebenso wie mit einem Corporate Coaching-Angebot beim Tragen von Unternehmenskleidung.<br />
Wie sehr eine Unternehmensbekleidung die Wirkung als Markenbotschafter beeinflusst, habe ich in den ersten beiden Blogartikeln zum Thema „Erfolgsfaktor Corporate Fashion“ bereits beleuchtet (Hier: <strong> <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion1/">Teil 1</a></strong> und <strong><a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion2/">Teil 2</a> )</strong> Da zählen nicht nur funktionale Aspekte wie Tragekomfort und Design, sondern auch das Selbstverständnis der Mitarbeiter für ihre Rolle in der Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Dienstkleidung soll gut kombiniert und stilsicher getragen werden, aber vor allem muss das Verhalten der Mitarbeiter als Markenbotschafter im Sinne der Marke dazu passen.</strong></p>
<p>Hier kann eine externe Image-Beratung wertvolle Unterstützung bieten.</p>
<div id="attachment_1961" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1961" class="size-full wp-image-1961" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2138k.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2138k-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2138k-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2138k-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2138k.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1961" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<h3>Was kann Corporate Coaching bewirken?</h3>
<p>Ein umfassender Corporate Coaching-Prozess verbindet drei wesentliche Aspekte:</p>
<p><strong>1.</strong> <strong>Funktionale Aufgaben</strong> in Bezug auf den „Dresscode“: Die Inhalte einer Stilberatung mit Passformkriterien, Farbwirkung und Kombinationsmöglichkeiten<br />
<strong>2.</strong> <strong>Kommunikative Aspekte</strong> wie die Bewusstseinsbildung und Motivation der Mitarbeiter für das Unternehmens-Leitbild und die Berücksichtigung der Markenwerte<br />
<strong>3.</strong> <strong>Verhaltens-Aspekte</strong> in Bezug auf Corporate Behaviour, bspw. Umgangsformen im Kundenkontakt in der realen und analogen Welt</p>
<p>In einem engen Zusammenspiel zwischen Kunde und externem Image-Berater wird ein umfangreiches Trainings- und Motivationskonzept für die Mitarbeiter entwickelt, dass die ideale Verknüpfung der drei wichtigsten Bausteine einer Unternehmens-Corporate Identity schafft: Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Behaviour.</p>
<h3>7 Vorteile eines Corporate Coaching für das Unternehmen:</h3>
<ul>
<li>Mitarbeiter, Kommunikation und Markenauftritt ergeben ein stimmiges Gesamtbild</li>
<li>Kompetenz wird auf den ersten Blick sichtbar und erlebbar gemacht</li>
<li>Akzeptanz beim Kunden wird gesteigert, die Unternehmens-Reputation gestärkt</li>
<li>Motivation und Begeisterung der Mitarbeiter für die Unternehmenskleidung wird erhöht</li>
<li>Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen wird gestärkt</li>
<li>Bewusstsein und Verständnis für die Markenwerte wird geweckt</li>
<li>Leistungssteigerung durch Identifikation und Trageakzeptanz</li>
</ul>
<p>Egal, ob es um ein einheitliches Poloshirt mit Logo für die Mitarbeiter einer Arztpraxis geht oder eine umfangreiche Gesamtkollektion vom Anzug bis zu den Schuhen für eine Fluggesellschaft – Corporate Fashion ist immer auch Bestandteil der Corporate Identity eines Unternehmens.</p>
<div id="attachment_1971" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1971" class="size-600 wp-image-1971" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_180852150-600x401.jpg" alt="" width="600" height="401" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_180852150-200x134.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_180852150-300x201.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_180852150-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_180852150.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-1971" class="wp-caption-text">Foto ArturVerkhovetskiy/Shotshop.com</p></div>
<h3>7 Vorteile für die Mitarbeiter:</h3>
<ul>
<li>Sicherheit, wie Unternehmenskleidung stilsicher getragen wird: korrekte Passformen, Farbwirkung, Kombinationsmöglichkeiten, Do und Dont‘s</li>
<li>Kenntnis von Gestaltungsmöglichkeiten mit Accessoires, Make-up, Frisur, Schmuck</li>
<li>Unternehmens-Leitbild und Markenwerte werden übersetzt für die eigene Arbeit</li>
<li>Eigene Rolle als Markenbotschafter wird konkretisiert</li>
<li>Selbstverständnis für den Wert der eigenen Arbeit für die Markenwirkung wird gestärkt</li>
<li>Bewusstsein für eigene Außenwirkung wird geweckt</li>
<li>Kommunikationsverhalten im Kundenverkehr wird trainiert und optimiert</li>
</ul>
<p>„Wenn ich weiß, wie ich meine Dienstkleidung stilvoll trage und welche Unternehmens-Werte ich mit meinem Erscheinungsbild und meinem Verhalten nach außen sichtbar vermittele, ist meine Rolle – und somit die Verhaltensregeln &#8211; viel greifbarer für mich“ sagte mir ein ÜSTRA-Mitarbeiter nach dem Markenbotschafter-Workshop.</p>
<div id="attachment_1972" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1972" class="size-600 wp-image-1972" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_223456586-600x401.jpg" alt="" width="600" height="401" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_223456586-200x134.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_223456586-300x201.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_223456586-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Shotshop_223456586.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-1972" class="wp-caption-text">Foto: AndrewLozovyi/Shotshop.com</p></div>
<h3>Fazit: Ein Corporate Coaching lohnt sich für alle Beteiligten</h3>
<p>Der Dresscode eines Unternehmens soll dessen Werte wiederspiegeln – und je klarer diese allen Akteuren bewusst sind, umso besser funktioniert es. Wenn die Mitarbeiter wissen, wie ihre tägliche Arbeit zum Markenerfolg beiträgt und was sie mit ihrem optischen Erscheinungsbild und ihrem Verhalten dabei bewirken können, kann es keine besseren Markenbotschafter als die eigenen Mitarbeiter geben.</p>
<p>Ein <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashioncoaching/">Corporate Coaching</a> lohnt sich aber nicht nur für Unternehmen mit Dienstkleidung. In einer zunehmend digitalen Arbeitswelt wächst die Verunsicherung bei Unternehmen und Mitarbeitern in vielen Aspekten rund um ihre Außenwirkung. Welcher Dresscode ist heute noch angemessen, welche virtuellen Umgangsformen sind gefragt? Hier kann ein externes Corporate Coaching mit neutralem Blick von außen Klarheit vermitteln und Leitplanken schaffen.</p>
<p>Mehr dazu demnächst von mir. Bleiben Sie gespannt!</p>
</div>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion-3/">Corporate Fashion Teil 3</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de">Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</a>.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Corporate Fashion Teil 2</title>
		<link>https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Dornberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 12:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Corporate Fashion im Einsatz - Best Practice-Beispiel ÜSTRA Mitarbeiter in Dienstkleidung sind das Gesicht des Unternehmens. Vor allem Dienstleistungsbetriebe mit direktem Kundenkontakt profitieren von der positiven Wirkung solcher Markenbotschafter – wenn sie denn ihre Firma durch ihr Outfit sowie ihr Verhalten sympathisch und professionell repräsentieren. Dieser wichtige Imagegewinn war auch dem hannoverschen Verkehrsunternehmen ÜSTRA bewusst: [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Corporate Fashion im Einsatz &#8211; Best Practice-Beispiel ÜSTRA</h2>
<p><strong>Mitarbeiter in Dienstkleidung sind das Gesicht des Unternehmens. Vor allem Dienstleistungsbetriebe mit direktem Kundenkontakt profitieren von der positiven Wirkung solcher Markenbotschafter – wenn sie denn ihre Firma durch ihr Outfit sowie ihr Verhalten sympathisch und professionell repräsentieren. Dieser wichtige Imagegewinn war auch dem hannoverschen Verkehrsunternehmen ÜSTRA bewusst: Bei der Einführung seiner neuen Unternehmensbekleidung engagierte mich der Betrieb als externe Image-Beraterin.</strong></p>
<p>„Maßgeschneidert für Mobilität“ &#8211; unter diesem Tenor stand das Großprojekt, als es darum ging, nach 15 Jahren eine neue Dienstkleidung für die rund 1.300 Fahrerinnen und Fahrer der Stadtbahnen und Busse und der Mitarbeiter aus dem Kundenservice der ÜSTRA zu entwickeln.</p>
<p>Für einen Verkehrsbetrieb ist ein kundenfreundlicher Gesamteindruck unerlässlich. Dazu zählen zu gepflegten, technisch hochwertigen Fahrzeugen auch die Kleidung und das Auftreten der Mitarbeiter. Ein Fahrer am Steuer seines Gefährts repräsentiert deshalb weit mehr als nur durch seinen Fahrstil sein Unternehmen &#8211; er ist für seine Fahrgäste auch das Firmen-Gesicht.</p>
<div id="attachment_1958" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1958" class="size-full wp-image-1958" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto1.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1958" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<p>Die ÜSTRA setzt auf dieses Potenzial und unterstützt ihre Markenbotschafter durch eine hochwertige, funktionelle und vielseitige Dienstkleidung in ihrer Rolle. Die moderne Unternehmenskleidung hat einen hohen Wiederkennungswert und unterstreicht den klaren Markenauftritt. Zugleich vermittelt sie den Fahrerinnen und Fahrern eine kompetente, verbindliche Ausstrahlung und stärkt sie in ihrem Selbstverständnis und dem eigenen Auftritt.</p>
<h3>Warum sich der Einsatz von Stil- und Image-Profis bei Dienstkleidung lohnt</h3>
<p>Meine Fachgebiete sind Stil-/Imageberatung und Kommunikation und die Kombination dieser Kompetenzen ist für die ÜSTRA besonders interessant. Darum wurde ich frühzeitig  als externe Beraterin in den Einführungsprozess (Corporate Coaching-Prozess) ihrer neuen Dienstbekleidung mit einbezogen und  das Unternehmen profitiert von drei Bereichen meiner Expertise:</p>
<ul>
<li>Als ausgebildete <strong>Stil- und Imageberaterin</strong> berate ich fachlich zu den Kombinations- und Tragemöglichkeiten der Kollektion</li>
<li>Als <strong>Kommunikationsexpertin</strong> erstellte ich konzeptionell in Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Schulungskonzept für die Mitarbeiter zum Thema Markenbotschafter</li>
<li>Als <strong>Trainerin </strong>setze ich dies in den Mitarbeiterschulungen für die Fahrerinnen und Fahrer und Kundenservice-Mitarbeiter praktisch um</li>
</ul>
<div id="attachment_1963" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1963" class="size-full wp-image-1963" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/Foto2.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1963" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<h3>Die Umsetzung: Die Mitarbeiter sind von Anfang an dabei</h3>
<p>„Sti(e)l – den hat auch ein Besen“, so lautete die Überschrift eines Artikels in der Mitarbeiterzeitschrift, in dem das Projekt bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt intern vorgestellt wurde. Die Beschäftigten der ÜSTRA sollten in ihrer neuen Dienstkleidung stilvoll aussehen, sich aber  auch im Sinn der Unternehmenswerte „Kundenorientierte Dienstleisterin“ und „von Herzen gastfreundlich“ verhalten. Ziel war es also, diese Unternehmenswerte in der Innen- und Außensicht für alle Beteiligten deutlich zu machen und sichtbar umzusetzen.</p>
<p>Damit sich die Mitarbeiter mit diesem Großprojekt identifizieren, waren sie von Anfang an mit einbezogen: bei der gewünschten Stilvorgabe, als Tragetester der ersten Prototypen und als Teilnehmer der Markenbotschafter-Schulungen. Vor allem die Schulungen sind ein zentraler Baustein bei der Umsetzung des Projektes. Sie dienen zum einen zur Schärfung des Bewusstseins der Mitarbeiter für ihre Außenwirkung, zum anderen zur Präsentation der neuen Kollektion und vermitteln praktische Tipps zu Farb- und Stilwirkung sowie zu Do’s und Dont’s im Unternehmens-Outfit.</p>
<h3> „Maß-Arbeit“: Interessante Projekt-Fakten</h3>
<ul>
<li>Speziell für die ÜSTRA wurde von Studenten der Modehochschule FAHMODA (Akademie für Mode und Design Hannover) eine eigene, individuelle Kollektion entworfen</li>
<li>Ergebnis ist der von den Mitarbeitern gewünschte ÜSTRA Stil „sportlich-elegant mit natürlicher Kompetenz“</li>
<li>Es gibt zwei Kollektionslinien „sportiv“ und „elegant“ – für Fahrpersonal und Kundenservice</li>
<li>Jede der beiden Kollektionen umfasst mehr als 50 Teile (inkl. Accessoires wie Socken, Schuhe, Gürtel usw.) mit großer Farbvielfalt und vielfältigen Kombinations-Möglichkeiten. So findet jeder Mitarbeiter sein „Lieblings-Outfit“</li>
</ul>
<div id="attachment_1962" style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1962" class="size-full wp-image-1962" src="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k.jpg" alt="" width="576" height="384" srcset="https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k-200x133.jpg 200w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k-300x200.jpg 300w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k-400x267.jpg 400w, https://www.nicoledornberger.de/wp-content/uploads/2019/02/D3_2286k.jpg 576w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><p id="caption-attachment-1962" class="wp-caption-text">Foto ÜSTRA, Martin Bargiel</p></div>
<h3>Mein Projekt-Beitrag als Imageberaterin und Kommunikationsfachfrau:</h3>
<ul>
<li>Beratungsfunktion bezüglich Optimierung der Kollektion</li>
<li>Mitarbeit bei der Entwicklung eines Stilleitfadens</li>
<li>Impulsvorträge für Führungskräfte und Tragetester</li>
<li>Entwicklung eines Schulungskonzeptes „Markenbotschafter in neuer Dienstkleidung“ in Kooperation mit der Abteilung Personalentwicklung</li>
<li>Trainerin in über 120 Schulungen für die 1300 Fahrerinnen und Fahrer und Mitarbeiter/innen im Kundenservice</li>
</ul>
<p>Ein solches Großprojekt kostet Zeit, Geld und Manpower. Bei der ÜSTRA hat es alles in allem über vier Jahre von der ersten Mitarbeiter-Befragung bis zur Auslieferung der Kollektion gedauert. Für mich waren es spannende Jahre in der Zusammenarbeit und ich freue mich, dass ich immer noch mit von der Partie bin und auch in diesem Jahr die neuen Fahrerinnen und Fahrer zu Markenbotschaftern der ÜSTRA ausbilden darf.</p>
<p>Das Beispiel der ÜSTRA zeigt, dass der Einsatz von externen Image-Experten bei der Einführung einer neuen Unternehmensbekleidung eine sinnvolle Unterstützung ist. Wie so ein <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashioncoaching/">Corporate Coaching</a> konkret aussehen kann und was alle Beteiligten davon haben, lesen Sie im <a href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion-3/">dritten Teil</a> meiner Blogreihe „Erfolgsfaktor Corporate Fashion“.<br />
Bleiben Sie gespannt!</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de/corporatefashion2/">Corporate Fashion Teil 2</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.nicoledornberger.de">Nicole Dornberger | Imageconsulting &amp; Speakerin</a>.&lt;/p&gt;</p>
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